7 Lebensbereiche

Doktoratskolleg für Nachhaltige Entwicklung

Das Doktoratskolleg „dokNE“ wurde 2007 ins Leben gerufen und wird von einem ProfessorInnen-T eam an der Universität für Bodenkultur betreut. Nach einem aufwändigen Auswahlverfahren haben 17 DoktorandInnen die Arbeit an ihrem jeweiligen Thema in Angriff genommen. In Kooperation mit der Abteilung Landentwicklung werden Fragen des ländlichen Raumes im Rahmen von Dissertationsprojekten behandelt. Mit der Frage des Einflusses des Finanzausgleiches auf die Möglichkeiten der Gemeinden beschäftigt sich das Projekt der Volkswirtin Mag. Lais, die Landschaftspflege ist das Thema von DI Mühlmann. DI Schönhart setzt sich mit einem Landschaftsmodell auseinander, das die Entwicklung von Regionen in Abhängigkeit von gesellschaftspolitischen Voraussetzzungen vorausschaubar machen soll. Die Sozio login Mag. Renner stellt sich das Thema „care farming“, das insbesondere in den Niederlanden eine neue Möglichkeit für LandwirtInnen darstellt. Die weiteren Projekte sowie Hintergrundinformationen zum Doktoratskolleg gibt es unter www.dokne.boku.ac.at

Kontakt:
Universität für Bodenkultur
Department für Raum,
Landschaft und Infrastruktur
Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs und Naturschutzplanung
Mag. Victoria Iby
(Projektassistenz)
Telefon: 01/47654–7280
E-Mail: victoria.iby@boku.ac.at
www.dokne.boku.ac.at

Interuniversitäres Department für Agrarbiotechnologie, IFA Tulln

Das IFA-T ulln wurde 1994 als unabhängiges, universitäres Forschungsinstitut für landwirtschaftliche Biotechnologie gegründet. Heute arbeiten mehr als 100 Angestellte in fünf Abteilungen. Die Aktivitäten reichen von Molekularbiologie bis Umweltverfahrenstechnik, von der Entwicklung neuer Biopolymere und innovativer Analysenverfahren bis hin zur Tier- und Pflanzenzüchtung. Schwerpunkte bilden unter anderem die Entwicklung neuer Verfahren für die Produktion und Verwertung nachwachsender Rohstoffe.

Ausbau der Forschung in Tulln

Die Stadt Tulln wird als Universitäts- und Forschungsstandort weiter ausgebaut. Der Bau eines neuen Forschungszentrums ist in Planung. Neue Möglichkeiten für Forschung in Tulln

Ganz auf der Linie, auf der in Tulln seit Jahrzehnten geforscht wird, liegt das neue Projekt. Nachwachsende Rohstoffe sollen hier im Mittelpunkt stehen, also alles, was mit Holz und Pflanzen zu tun hat. Insgesamt 350 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. Ab 2010 sollen Wissenschafter der BoKU und des Austrian Research Centers Seibersdorf gemeinsam hier forschen. Über die Forschungsergebnisse sollen die Produkte der Landbewirtschaftung in verschiedender Weise Eingang in unseren Alltag finden. Rohstoffe sollen in Zukunft in neuartiger Form Verwendung finden.


Kontakt:
www.ifa-tulln.ac.at